Diesen lustigen Gesellen begrüßte ich als erstes, nachdem ich den Zoo betrat. Doch wie man auf dem Foto schon erkennen kann, kümmerste sich Gevatter Bär nicht wirklich um meine Anwesenheit.

 

Naja, eine Woche Honig-Verbot - das hätte er sich vorher überlegen müssen...

 

Nachdem ich dich Schlange hypnotisiert hatte, ließ sich sich auch von ganz nah ablichten.

 

Hier kommen die Farben besonders schön heraus. Hätte nie gedacht, dass ich mal so nah an eine Giftschlange komme.

(Was man hier nicht mehr sieht, ich habe sie mit ihrem Ende an den Ast geknotet, da sie bei zwei Aufnahmen gewackelt hat)

 

Kurz nach dem Foto hab ich den kleinen noch ein wenig weiter nach vorne gelockt, das Foto wie er kopfüber auf den Boden donnert ist leider verschwommen und deswegen hier nicht online...

 

Der Angola-Löwe tat hier so, als würde er mich nicht beachten - ich nahm ihm das nicht wirklich übel - aber fotografiert habe ich ihn dann dennoch nicht mehr.

 

Hatte ich doch etwas viel schöneres vor der Linse: Löwenmama und Löwenbaby Kopf an Kopf aneinander gekuschelt - da die Eltern den kleinen nicht annehmen müssen sie getrennt gehalten werden. Ich habe kurzerhand eine Patenschaft für den kleinen auf mich genommen - im Moment suche ich nach geeigneten Räumlichkeiten für den Racker...

 

Dieser nette Gefährte - im übrigen ein Jaguar - war sehr brav und ließ sich einiges gefallen.

(Als ihn ein kleines Kind aufgrund der vielen Flecken mit einer Giraffe verwechselte, war er doch etwas eingeschnappt - Apropos geschnappt: Das Kind war danach komischerweise urplötzlich verschwunden. Seltsamer noch war aber, das der gute irgendwie dicker geworden zu sein schien...

 

Zum Schutze der Jaguare installierte das Zoo-Personal eine Glasscheibe, bevor ich mich ihnen nähern durfte. Immer diese Diskriminierungen...

 

Ja, die guten Pinguine - hier: Humboltd Pinguin - watscheln mal hier mal da. Irgendwie erinnert er mich auch ein bisschen an mich selbst, dieses ziellose umherirren, was aber irgendwie systematisch aussieht...

 

Während eines Vortrags für eine interessierte Grundschulklasse über die Krokodile und Alligatoren dieser Welt wurde ich von einem äußerst bösartigem Exemplar gebissen - die Wunde schmerzt noch immer, das ist auch der Grund, wieso ich die Fotos erst einige Tage später veröffentlichen kann...

Nachdem ich dem Vieh die Meinung gesagt habe, hat es sich zurück in seine Ecke verzogen - Recht so!

 

Dieses Foto entstand während meines Sprungs von oben auf das Tier. Ich wollte mich für den Biss rächen und ihm alle Zähne entreißen, dafür musste ich aber eben eine List anwenden und auf ihn drauf hüpfen. Als ich sein jämmerliches Wimmern vernahm ließ ich dann aber doch noch ab und wir beide vertrugen uns wieder

 

Als ich mich kurz nieder ließ, um meine Notizen zu vervollständigen, setzte sich mein Kumpel Cheetawa neben mich, den ich bereits von früheren Expeditionen aus Afrika her kannte.

Es ist doch immer wieder nett, alte Freunde zu treffen

 

Dieses seltene Exemplar des grünen Pfeilgift-Froschs hat irgendwie noch nicht kapiert, dass es besser getarnt währe, wenn es sich auf die GRÜNEN Blätter setzten würde...

 

Ehe Krach im Vogelhaus - beide schwiegen sich Stundenlang an.

Nach 4127 Fotos in genau dieser Stellung gab ich es auf, noch einmal Bewegung bei diesen beiden Exemplaren zu erwischen.

 

Lustiger Weise entdeckte ich meinen alten Stand Holzscheite wieder, mit dem ich mir zu DDR Zeiten ein Zubrot verdienen wollte. Alles lief auch ganz gut, bis mir jemand sagte, dass er mein Holz nicht kaufen wolle, da es ja voll von Termiten zerfressen sei. Nun steht er immer noch ganz unverbraucht da - gute alte Zeit...

 

Schier Unglaublich fand ich aber die Tierhaltung dieser Kaninchen! Kam ich doch an bisher jedes Tier ohne Probleme heran, so wurde mein Kuschelinstinkt jäh gestoppt, als ich dieses Gitter erblickte.

Herr Zoodirektor, bitte handeln Sie!

 

Ein Ziegenheimer und eine Ziege - irgendwie verstehe ich da nicht den Zusammenhang den die Leute da vor Ort alle konstruierten...

 

Beim Rausgehen machte ich noch einen Abstecher ins Raubtierhaus, um den eben nicht Fotowilligen Gefährten noch einmal die Meinung zu sagen - der Tiger hier stellte sich jedoch sofort Tot, um seine gerechten Strafe zu entgehen

 

Und dieser Freund hier schien sichtlich unbeeindruckt, ja gar gelangweilt von meinem Vortrag über gutes Benehmen gegenüber Gästen zu sein. Also hier komme ich auch nicht mehr hin!

 

Wenigstens dieses Exemplar der gefürchteten Raubkatze hörte mir anständig bis zum Ende zu. Als Belohnung gab es Streicheleinheiten und ein paar extra Knochen.

Jaaaa, so bin ich...

 

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